Von Geburt an tragen wir alle die Quelle der Liebe in uns. Unsere Lebens- und Familiengeschichte hat häufig mit seinen schicksalhaften Ereignissen dazu geführt, dass wir die Verbindung zu dieser Quelle immer wieder verlieren.

Systemische Aufstellungen, Familienaufstellungen, Meditation und ein Ritual werden uns dabei unterstützen, der Liebe in uns Raum zu geben. Symbiotische Muster, die uns in falschen Abhängigkeiten halten und verhindern, dass wir unser eigenes Leben führen, werden aufgelöst. Wir treten in Verbindung mit der Liebe in uns, mit ihrer nährenden, mitfühlenden und heilenden Kraft. Frieden, Würde, Freude und Verbundenheit sind Ausdruck davon.

 

Im Laufe des Wochenendes werden wir uns in einem Ritual der Liebe zu uns selbst verpflichten.Wir werden uns ein Versprechen geben, uns selbst in unseren besten Freund zu verwandel.

 

Das Fest der Sommersonnenwende wurde im Keltischen Litha bezeichnet und bedeutet “Liebe”. An diesen besonderen Tagen wollen wir uns mit der Kraft der Liebe verbinden. Die Liebe zu uns selbst darf genährt werden, sich ausbreiten und andere einschließen. Wir feiern den Reichtum und die Schönheit der Natur in uns. Die Sommersonnenwende ist eine Zeit der Fülle, der Freude und der Entfaltung, eine Zeit des Reifens und des Wandels. Die Kraft der Sonne, die alles Leben wachsen und gedeihen lässt, uns wärmt und unser Innerstes frei und sorglos macht, wird uns dabei unterstützen, Altes mit Dankbarkeit gehen zu lassen und uns dem Neuen zuzuwenden.

Den lichtvollsten Tag des Jahres wollen wir dazu nutzen uns mit dem Licht in uns zu verbinden. Unsere inneres Strahlen darf sich ausweiten, den Raum erfüllen, alle und alles mit einschließen.