Wir alle tragen einen unermesslichen Schatz an Liebe in uns – diese spirituelle Wahrheit hat alle Zeiten überdauert und wird in allen großen Traditionen gelehrt. So zeigte der Buddha seinen Schülern vor 2.500 Jahren die Meditationsformen der liebenden Güte als einen Weg, um sich mit diesem inneren Reichtum erneut zu verbinden. Auch in der heutigen Zeit können wir diese Meditationen immer noch als sanfte und doch kraftvolle Methoden nutzen, um unser Herz und unseren Geist zu öffnen und unsere Liebe, unser Einfühlungsvermögen und unsere Güte weit über die konventionellen Grenzen hinaus zu entwickeln.
Als erstes versuchen wir, Liebe für uns selbst zu entwickeln, um so die Gewohnheit zu Selbstkritik und geringer Selbstachtung zu ändern, bis wir uns selbst mit wirklich freundlichen Augen betrachten können. Uns auf gesunde Weise um uns selbst zu kümmern, ist kein Zeichen der Selbstsucht, sondern schafft vielmehr die Grundlage, um mehr Liebe für andere empfinden zu können. Die Übungen führen uns systematisch und gezielt zu einer immer aufrichtigeren und bedingungsloseren Liebe für alle.
Bei dem Vortrag lernen wir die Meditation der Liebenden Güte kennen als einen Weg, uns wieder mit der reinen Quelle der Liebe in uns zu verbinden. Im Retreat erfahren wir, wie Liebende Güte zu einer Quelle des Glücks und des Wohlergehens in unserem Leben werden kann und wie sie sich sinnvoll in unseren Alltag integrieren lässt.
Andrew Warr
Seit Andrew Warr 1984 Sogyal Rinpoche – dem weltweit bekannten buddhistischen Meditationslehrer aus Tibet und Autor des Tibetischen Buchs vom Leben und vom Sterben – begegnet ist, studiert und praktiziert er die Lehren. Er hat ein dreijähriges Studien- und Ausbildungsprogramm in buddhistischer Philosophie und Praxis („Dreijahresretreat“) absolviert. Andrew Warr gehört zu Rigpas erfahrenen Kursleitern, die von Sogyal Rinpoche autorisiert sind, die buddhistischen Lehren international zu präsentieren. Die Meditation der Liebenden Güte ist sein Spezialgebiet. Teilnehmende seiner Vorträge und Seminare profitierenvon seinem wachen Geist und seiner bescheidenen, das Herz öffnenden Präsenz.
14.03.2012 –
18.03.2012
offen für alle
Dharma Mati
Rigpa-Zentrum Berlin
Soorstraße 85
14050 Berlin
Holger Sieler
Tel: 030.23 25 50 11
event@rigpa.de
Vortrag:
Mi | 14.03.2012 | 19:30 – 21:00
Retreat:
Do | 15.03.2012 | 11:00 – 0:00
Fr | 16.03.2012 | 0:00 – 0:00
Sa | 17.03.2012 | 0:00 – 0:00
So | 18.03.2012 | 0:00 – 14:00
Genauere Zeiten werden in Kürze bekannt gegeben.
Vortrag 10 € / 8 €*
Retreat 240 € / 140 €*
(inkl. vegetarischem
Mittagessen)
* für Mitglieder des Rigpa e.V.
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Tengeri – Himmelsgeister - Götter - der ewig blaue und unendlich Weite Himmel. Alles ist eins Tengeri
In der Mongolischen Tradition gewachsen und aus dem Äther unergründlicher Zeiten und Regionen entstanden die Schamanentraditionen der Burjat- Mongolischen Schamanen. Jetzt für sie hautnah
greifbar in unseren Gefilden. 5 Burjatische Schamanen und Schamaninnen kommen zu uns aus der Schamanenvereinigung Tengeri aus dem Land am Baikal, das allgemein als Wiege des Schamanismus
gilt.
Berlin – Programm:
Zu folgenden Angeboten können Sie kommen, Informationen sammeln, die Schamanen direkt erleben oder auch persönliche schamanische Hilfen bekommen.
In Berlin am 08. und 09.03.2012 zu persönlichen Terminen mit den Schamanen
Kosten: 75€ pro Sitzung
Die Schamanentermine sind hilfreich in Lebensfragen aller Art. Die Schamanen arbeiten u.a. mit Hellsehen und Themen für Körper und Gesundheit, Aura, Besetzungen, Beziehungsproblemen, Jobs und
anderer Zukunfts- Fragen des Lebens.
In Berlin am 09.03.2012 Abendvortrag beim DAV Markgrafenstr.11 in Mitte. In Anwesenheit der Schamanen sehen Sie eine Diashow und einen Kurzfilm über den Schamanismus und den
schamanischen Traditionen und der schamanischen Arbeit der Tengerischamanen am Baikalsee. Anschließend ist Zeit für Fragen und Antworten an die Schamanen direkt. Übersetzt wird von Gabriel
und Marina Schötschel Kosten: 8€ und 5€ DAV Mitglieder
In Berlin am 10.03.2012 ist ein schamanischer Workshop mit 2 Schamanen. Die genaue Adresse wird noch mitgeteilt. Kosten 90€
Ablauf: Ab ca. 11:00 Einführung in Bedeutung und Ablauf einer Opferzeremonie mit Trance. Dabei gemeinsame Vorbereitung eines Opferrituals ca. bis 12:30.
Ab 13:00 bis ca. 15:00 Opferzeremonie mit Trance(Canneling) eines Schamanen. Es können einzelne persönliche Lebensfragen gestellt werden, die der Geist beantworten kann.
Bis 17:00 ist die Zeit nach dem Ritual mit Fragen und Antworten zum erlebten und was einem zum Thema einfällt.
In der Stutenmilchfarm Grüne Oase www.stutenmilchfarm.de
Adresse: Zur Grünen Oase 14656 Brieselang OT Bredow. 10.03. Anreise Alle die hier übernachten möchten, bitte bei Elvira Hagen Tel.: 03321/744 880,
E-Mail: info@stutenmilchfarm.de Ihre Unterkunft buchen
Am 11.03. ab 11 Uhr große schamanische Reinigungszeremonie im Freien (bitte ausreichend warme Kleidung und Selbstverpflegung mitbringen). Kosten 80€
Vorbereitung der Zeremonie am Vormittag. Altäre aufbauen, Feuer und Wasser vorbereiten, Räucherungsmittel, Opfergaben etc. Nach einer allgemeinen Einführung geht das Ritual mit den Gebeten und
dem Rufen der Ahnengeister und der Ortsgeister los. Trommeln und die Mantrengesänge begleiten die Zeremonie bis zum Trancezustand eines Schamanen. Nach der Reinigung Weihen der Gaben (Süßes und
Gebäck bitte mitbringen) mit Fülle und Wohlstand usw.
Bei den burjatischen Schamanen gibt es 3 Richtungen:
Unsere Schamanen sind in allen 3 Richtungen eingeweiht.
Die autochtonen der Schanare der „schwarzen Schamanen“. Diese Richtung ist uralt und am Baikal heimisch. Die heiligsten Plätze liegen auf der Insel Olchon, wo auch der heilige Ort der 13 Götter
liegt.
Ihre Attribute sind die schwarze Mütze mit den Augen, die Trommel und bei den höheren Einweihungen die Hörnerkrone des Bucha Nojon. Sie arbeiten mit Ahnengeister und Ortsgeistern. Sie holen
Seelenanteile wieder zurück, arbeiten mit dem direkten Schutz des Klienten für Körper Geist und Seele. Sie klären Schamane kurz vor der
Trance Unglücksserien in Familien auf, sie lösen Flüche und Verwünschungen. Sie stellen auch die Verbindung her für die eigene Lebensaufgabe
und stärken besonders die Seelen und befreien von bösen Mächten.
Übrigends findet man an den heiligen Felsen oft gleiche Felszeichnungen wie in Amerika, es sind sogar u.a. 3 Ur-Clane zu finden, die man in den Puebloruinen in Arizona und New Mexico entdecken
kann.
Die 2. Gruppe sind die Schandru- Schamanen oder auch die „weißen Schamanen“ und Heilerschamanen genannt. Sie beten den großen weißen Heiler an, der dann im Heilungsritual dem Schamanen bei der
Diagnose und beim Therapieerfolg hilft.
Diese Richtung entstammt auch aus uralten Zeiten. Der genaue heiligste Ort ist nicht bekannt. Es heißt aus dem äußersten Südwesten. Die Markenzeichen des heiligen Berges sind ein Dromedar
und eine gelbe Quelle im Innersten des Berges. Es müsste also irgendwo Richtung Westafrika liegen. Die Schamanenkleidung ist die gleiche. Die Ahnengeistmütze mit den Augen ist Blau und als
Klangelement zum Rufen der Geister dient eine Glocke. Diese Richtung ist schon wie erwähnt für die Gesundheit der Menschen zuständig. Sie klärten die Ursachen der Erkrankung (Was auch mal ein
krankmachender Geist oder eigenes rücksichtsloses Verhalten sein konnte). Neben dem Gebet stellen sie auch wirksame Kräutermischungen und Tees zusammen und kennen verschiedene traditionelle
Therapieverfahren wie Massagen, einrenken aller Glieder und Wirbel. Sie können sich mit dem Körper des Klienten verbinden, und die Störfelder des Körpers erkennen um das richtige Heilmittel zu
sehen.
Diese beiden Richtungen werden von Frauen und Männern ausgeführt, wobei oft Schamanen verschiedene Einweihungen in der Schandru, wie auch der Schanar- Richtung machen.
Die dritte Richtung sind die Darchane, die Schmiedeschamanen, was nur Männer sind. Die sozusagen das Glück schmieden. Die Kleidung ist wie bei den anderen eben mongolisch und als Attribute findet
sich der Amboss und der Hammer, mit dem im Ritual die Geister gerufen werden. Das andere Zeichen ist der Ziegenbock. Der heiligste Ort ist ebenfalls nicht bekannt und gilt als der äußerste
Nordwesten. Der heilige Berg geräuchert von dem der heilige weiße Bock kommt. Das klingt nach alten germanischen europäischen Richtungen. Denn alle Bocksberge sind die alten Schamanenberge in
unseren Landen.
Der Bock war die Verkörperung des Gottes Thors, der den Hammer Schwingt und somit auch als ein Schmiedegott gilt. Die Ziege verkörpert die Fruchtbarkeit und kommt von Walhall zur
Wintersonnenwende und bringt die Geschenke und sorgt für das Weiterbestehen des Lebens im Neuen Jahr. Auch heute noch in Skandinavien der Brauch des Julbockes, der an den Weihnachtsbaum gehängt
wird und die Julbockkinder, die als Böcke verkleidet von Hof zu Hof springen und für Glück und Fruchtbarkeit singen. Demnach sind Darhanschamane für Wohlstand Glück, Reichtum, Erfolg und Gelingen
eines Projektes wichtig, aber auch Reinigungsrituale mit Feuer und Kräuterelixieren gehören dazu. Sie wenden Unglück zu Glück und vertreiben mit der Macht des Darhangottes (Thor) das Übel und
bringen sogar alles was mit Technik zu tun hat in Ordnung.
Anmeldung und Information:
Marina Schötschel: Tel. 030 22430179Mobil 0176 101 99 296, email: ms@toonto.de oder Petra Hinze 030 428 06 948 email: hinzepetra@web.de
am 5 .März beginne ich einen Qi Gong Kurs in Berlin.
Der Kurs findet im Shiatsu- Zentrum Edith Storch in der Oranienstr.163 statt.
Kurszeiten: immer montags von 17:30 – 19:00 Uhr
Der Kurs hat 14 Termine bis Ende Juni und kostet 80,- € /Monat.
Kursinhalt sind die Fünf Elemente Übungen.
Ich will nicht nach Tibet gehen! Yeshe, Sohn des weltbekannten tibetisch-buddhistischen Meisters Namkhai Norbu, hadert mit seinem Schicksal: Schon bei der Geburt als Reinkarnation eines hohen spirituellen Meisters erkannt, steht ihm der Kopf so gar nicht nach Erleuchtung. Anders als sein Vater, der im Exil zu einer Größe als buddhistischer Lehrer avanciert, sehnt Yeshe sich nach einem weltlichen Leben mit seiner Familie und möchte Karriere machen.
Über 20 Jahre hat Jennifer Fox die beiden ungleichen Männer mit der Kamera begleitet. Niemals zuvor hat ein hoher tibetanischer Meister einen so umfassenden Einblick in sein Privatleben erlaubt und es ist zweifelhaft ob das je wieder einer tun wird. Dieser intime Zugang ermöglicht einen einzigartigen authentischen Einblick sowohl in die Welt der Familie, als auch in die der religiösen Idole, den Dalai Lama eingeschlossen. Herausgekommen ist eine packende emotionale Vater-Sohn-Geschichte über Liebe, Verwandlung und Schicksal.
„Einzigartige Doku, die einen Einblick in den tibetanischen Buddhismus bietet,wie man ihn zuvor selten gesehen hat.” –
Critics Choice
Hier kommen sie zu dem Trailer dieses wunderbar ehrlichen und berührenden Films: http://www.myreincarnation.wfilm.de/my_reincarnation/Trailer.html